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  • Newsletter-Flut im E-Commerce? So automatisiere ich das mit n8n

    Newsletter-Flut im E-Commerce? So automatisiere ich das mit n8n

    Gerade im E-Commerce bewegt sich alles so schnell, dass es schwer ist, wirklich hinterherzukommen. Und wenn man dann noch bedenkt, wie viele Regulierungen und Pflichten wir in Deutschland und der EU haben, ist es fast unvermeidlich, irgendwann etwas Wichtiges zu verpassen.

    Ich geb’s zu: Mir ist das schon passiert. Gleich zweimal. Eine Änderung rund um den OS-Link? Viel zu spät mitbekommen. Ironischerweise war das genau der Punkt, bei dem ich früher schon einmal abgemahnt wurde – damals, weil der Link in einem eBay-Artikel nicht anklickbar war. Und jetzt fast wieder übersehen. Dieses Mal zum Glück ohne Abmahnung, aber nur, weil ich zufällig davon erfahren habe.

    Also, woher soll man die relevanten Infos holen? Ich will nicht zig Seiten abklappern, jeden Newsletter lesen oder irgendwelche News-Videos auf YouTube schauen. 90% davon interessiert mich nicht.

    Und hier kommt n8n ins Spiel. Lösung: eine separate Gmail-Adresse, alle Newsletter dahin, und dann automatisiert sortieren, filtern und zusammenfassen lassen.

    In diesem Beitrag zeige ich, wie ich das aufgesetzt habe, worauf man achten sollte und wie man sich eine Menge Zeit und Nerven spart.


    Was am Ende rauskommen soll

    Fangen wir mit dem Ziel an: Was will ich eigentlich erreichen?
    Ich möchte ein- bis zweimal pro Woche komprimierte Zusammenfassungen der für mich relevanten Infos erhalten – schnell skimmbar, damit ich in wenigen Sekunden sehe, ob etwas wichtig ist oder nicht. Das Ganze soll mich maximal zehn Minuten pro Woche kosten. Wenn etwas interessant ist, kann ich später tiefer einsteigen. Das ist dann ein separates Problem.

    Zuerst geht es aber darum, die eingehenden E-Mails sinnvoll zu filtern. Ich will konkrete Informationen zu E-Commerce und KI-Themen – alles andere kommt raus. Außerdem möchte ich diese Themen strikt getrennt haben, damit sich E-Commerce-Updates und KI-News nicht vermischen. Und ganz wichtig: Werbemails und sonstige irrelevante Mails werden komplett aussortiert.

    Im nächsten Schritt muss das Ganze dann in ein Format gebracht werden, das gut lesbar ist. Es geht mir nicht darum, eine hübsche Newsletter-Vorlage zu bauen, sondern um eine klare, übersichtliche Mail mit sauberen, schnellen Zusammenfassungen der Woche.

    Das Setup

    n8n ist hier das perfekte Werkzeug. Es bietet alles, was wir brauchen: Workflow-Automatisierung, Zugriff auf externe Dienste wie Gmail und eine saubere KI-Integration. Etwas Eigenes dafür zu coden wäre unnötiger Overkill – und ganz ehrlich, mit n8n geht das hundertmal schneller.

    Also nutzen wir n8n, um die E-Mails abzuholen, Labels zu setzen und sie aufzubereiten.

    Für die Klassifizierung der E-Mails und die Zusammenfassungen kommt dann KI ins Spiel. Und dafür braucht es nichts Kompliziertes – ein simples GPT-4.1-mini reicht völlig aus. Warum? Weil es günstig ist und für diese Art von Aufgabe mehr als genug Intelligenz mitbringt.

    Ich nutze dafür meinen OpenRouter-Account. Dort kann man aus einer Reihe von Modellen wählen, also greifen wir direkt darauf zu.

    Der Workflow im Detail

    1. E-Mails abrufen

    Wir holen uns nur ungelesene Nachrichten. Gmail-API anbinden, Konto auswählen – n8n hat hier sehr gute Dokumentation, das ist in wenigen Minuten erledigt.

    2. Klassifizierung der E-Mails

    Eigentlich wollte ich die „Text Classifier“-Node nutzen, aber die gibt mehrere Labels zurück. Das will ich hier nicht.
    Lösung: eine eigene „Basic LLM Chain“-Node, die jede Mail sauber einer Kategorie zuordnet:

    – Amazon
    – Marketplaces
    – E-Commerce
    – Regulations
    – AI
    – Offers
    – Other

    Kein Schnickschnack, eindeutige Zuordnung.

    3. Label in Gmail setzen

    Für jedes Label gibt es eine eigene Gmail-Node. Ich nutze einen Switch, der anhand der Klassifizierung das passende Label setzt.
    Danach müssen wir die Datenströme wieder zusammenführen, sonst würde n8n später pro Label eine eigene Mail schicken. Deshalb ein Merge-Step.

    4. Nachrichten als gelesen markieren

    Wenn sie sortiert und gelabelt sind, können wir sie direkt abhaken.

    5. Daten extrahieren und filtern

    Mit der „Edit Fields“-Node hole ich mir genau die Felder, die ich später brauche. Dann filtere ich alles raus, was nicht relevant ist: „Other“ und „Offers“.

    6. Mails zusammenfassen

    Newsletter enthalten meistens viel Fülltext. Links, Marketing-Text, Scroll-Noise. Der Agent fasst jede Mail auf zwei bis drei Sätze zusammen. Nur das Wesentliche bleibt.

    7. KI- und E-Commerce-Themen trennen

    E-Commerce-News teile ich mit meinem Geschäftspartner, KI-News sind für meine Agentur. Ein einfacher IF-Block trennt die Streams.

    8. HTML-Format erzeugen

    Aus den Einträgen mache ich eine Liste, gebe jedem Element ein kleines HTML-Gerüst und füge alles zu einem Block zusammen. Kein Design-Preis, nur schnell und gut lesbar.

    9. Digest versenden

    Am Ende landet das Ganze als kompakte E-Mail in meinem Posteingang – fertig.

    Warum sich der Aufwand lohnt

    Wir bekommen jetzt einmal pro Woche eine kompakte Zusammenfassung aller Newsletter, die wir abonniert haben. Andere Leute sammeln die Informationen, und wir profitieren davon – ohne alles selbst lesen zu müssen.

    In der finalen Mail lasse ich den Titel der ursprünglichen Nachricht sowie die Absenderadresse drin. Falls etwas wirklich relevant ist, kann ich die Original-Mail sofort finden und tiefer eintauchen.

    Natürlich muss man die Newsletter vorher abonnieren. Das war schnell erledigt: kurz recherchiert, ein paar Empfehlungen eingeholt, meine eigene Top-10 zusammengestellt und eingetragen. Fertig.

    Wir haben uns damit einen Workflow gebaut, der die wichtigsten Infos automatisiert verarbeitet und sinnvoll aufbereitet – ohne manuell jedes Newsletter-PDF, jeden Werbeblock oder jedes Template durchsuchen zu müssen.

    Das Setup ist leicht erweiterbar und funktioniert nicht nur im E-Commerce-Bereich. Jeder Bereich mit hohem Informationsvolumen kann davon profitieren.

    Keine übertriebene „AI Magic“, keine fancy Prompt-Konstrukte. Einfache Modelle, einfache Tools, zuverlässig umgesetzt. Und genau darum funktioniert es.

    Fazit

    Für mich ist diese Automatisierung ein echter Lebensretter. Ich kann mich schnell auf den neuesten Stand bringen und lasse keine wichtigen Informationen mehr durchrutschen. Wenn ich einen neuen Newsletter hinzufüge, wird er automatisch mitverarbeitet. Das System ist im Grunde unendlich erweiterbar.

    Ich bekomme alles mit: welche Tools gerade spannend sind, welche neuen Anforderungen oder Ideen aus Brüssel kommen und welche Änderungen demnächst auf Händler zukommen. Kein Gesetz, keine Neuerung, kein Trend entgeht mir – und ich bleibe ohne Stress auf dem Laufenden.

    Wenn jemand den Workflow haben möchte, einfach eine Nachricht über das Kontaktformular schicken. Ich gebe den Export als JSON gern weiter.

    Parallel arbeite ich gerade am nächsten Workflow, und bald folgt auch ein Deep-Dive-Video dazu auf meinem YouTube-Kanal. Wenn du das nicht verpassen willst, abonniere meinen Newsletter.

    Danke fürs Lesen. Weitermachen.

  • Von Pain-Points zu Kaufargumenten: Infografiken richtig einsetzen

    Von Pain-Points zu Kaufargumenten: Infografiken richtig einsetzen

    Im letzten Beitrag habe ich gezeigt, wie ich Prompts systematisch aufbaue und wiederverwende. Dieses Vorgehen nutze ich konsequent, um für unterschiedliche Bereiche meines Listings die passenden Prompts zu entwickeln.

    Heute greifen wir auf einen dieser Prompts zurück:

    • Persona-Prompt – erstellt eine Käufer-Persona aus echten Amazon-Rezensionen.

    Der Ablauf:

    • Zuerst erstellen wir eine Persona aus Rezensionen.
    • Danach tauchen wir tiefer in die Pain-Points ein. Diese geben uns vor, welche Inhalte in den Infografiken stehen müssen.
    • Anschließend nutzen wir den Infografik-Prompt, um aus diesem Kontext klare Messages zu entwickeln.

    Jede Infografik behandelt einen Pain-Point. Wir starten mit dem stärksten Argument und arbeiten uns bis zum schwächsten vor. Ergänzt wird die Serie durch:

    • eine Eigenschaften-Infografik (wichtige Produktdetails im Überblick)
    • ein „Jetzt kaufen“-Outro

    Dieses System hat sich als besonders effektiv erwiesen, weil viele Kunden Entscheidungen fast ausschließlich anhand der Bilder treffen. Die zentrale Frage lautet: Löst das Produkt mein Problem? – genau diese Antwort müssen die Infografiken liefern.

    Später werden dieselben Pain-Points auch in den Texten behandelt, wie ich bereits in meinem (link zum post) beschrieben habe.

    Persona als Ausgangspunkt

    Alles startet immer mit der Persona. Warum? Weil wir zuerst verstehen müssen, wer unser Kunde eigentlich ist. Ohne diese Grundlage bleibt jede Optimierung im Dunkeln.

    Dafür habe ich mir einen Prompt erstellt, der aus Amazon-Kundenrezensionen Insights zieht. Das Prinzip ist simpel:

    1. Zuerst frage ich ChatGPT nach einer Outline, wie eine detaillierte Persona für mein Ziel aussehen sollte (z. B. für Copywriting und Marketingmaterialien rund um Amazon-Produkte).
    2. Wichtig: Ich weise die KI an, Pain-Points und positive Eigenschaften gezielt zu berücksichtigen.
    3. Außerdem schreibe ich in den Prompt, in welcher Form ich die Rezensionen bereitstelle. In meinem Fall nutze ich Helium10, dort gibt es eine Export-Funktion für Rezensionen als CSV.

    So gehe ich vor:

    • CSV-Datei exportieren → Inhalte in ChatGPT einspeisen.
    • Prompt laufen lassen → Persona ausarbeiten lassen.
    • Ergebnisse prüfen → alles, was nicht passt, direkt im gleichen Chatfenster anpassen. So bleibt der Kontext erhalten und die KI kann mit den Korrekturen weiterarbeiten.

    Zum Prompt

    Wenn du keine Lust hast, deinen eigenen Prompt zu bauen, findest du hier meinen. Wichtig zu verstehen ist:

    Der Prompt ist in Markdown geschrieben, um dem Ganzen eine klare Hierarchie zu geben.

    • Ich schreibe das meiste in Markdown, weil es einfach ist und kein spezielles Programm braucht.
    • Google es oder frag ChatGPT, falls du mehr wissen willst.

    Die Ausgabe ist auch in Markdown

    • Ich speichere mir diese Infos grundsätzlich ab.
    • Es gibt Open-Source-Programme, die mit Markdown sehr gut arbeiten und es in verschiedenste Formate umwandeln können.

    Die Ausgabe ist in einem Codeblock

    • Ein Klick, um alles zu kopieren.
    • Meine Markdown-Elemente bleiben erhalten.
    • Und ja, es sieht ein bisschen so aus, als würde ich hacken.

    Falls dir etwas nicht passt, kannst du es jederzeit anpassen – genau dafür ist Markdown gedacht.

    Hier der Prompt:

    # Prompt for Generating Detailed Buyer Personas from Amazon Reviews 
    
    You are provided with a CSV file (one or more) containing Amazon reviews for a product. Each row in the CSV includes reviewer comments, ratings, and possibly other metadata (e.g., reviewer age, location, etc.). Your task is to analyze these reviews and generate a detailed buyer persona based on the insights extracted. 
    
    --- 
    
    ## Instructions 
    
    1. **Analyze the CSV File:** 
       - **Review Content:** Read through the reviewer comments to identify common themes, needs, and sentiments. 
       - **Metadata Extraction:** If available, extract demographic or contextual details such as age, gender, occupation, and location. 
       - **Pattern Recognition:** Identify trends in product usage, pain points, motivations, and preferences based on multiple reviews.  
    
    2. **Construct a Persona:** 
       - Use the data from the CSV to fill out the following sections in a detailed buyer persona: 
    
       ### Demographic Profile 
    
       - **Age:** *(Determine an age range or specific age based on available data)* 
       - **Gender:** *(Based on reviewer indicators or inferred trends)* 
       - **Occupation:** *(Identify common professions or job titles if mentioned)* 
       - **Location:** *(Urban, suburban, or specific cities/regions if possible)* 
       - **Education:** *(Highest level of education indicated by the reviews or inferred trends)* 
       - **Income Range:** *(Estimate based on occupation and lifestyle mentions)* 
       - **Family Status:** *(Single, married, with/without children, etc.)* 
    
       ### Psychographics 
       - **Core Values:** *(e.g., efficiency, quality, innovation, reliability)* 
    
       - **Lifestyle:** *(Describe typical daily routines, work-life balance, and leisure activities)* 
       - **Interests:** *(Include hobbies, technology use, fitness, etc.)* 
       - **Digital Behavior:** *(Preferred social media platforms, content consumption habits, and online activity patterns)* 
    
        
    
       ### Goals and Motivations 
       - **Professional Growth:** *(Career-related aspirations and ambitions)* 
       - **Efficiency:** *(Need for time-saving and streamlined solutions)* 
       - **Informed Decision-Making:** *(Preference for transparent, data-backed information)* 
       - **Quality Assurance:** *(Demand for reliable products and strong customer support)* 
       - **Trend Awareness:** *(Desire to stay updated with the latest innovations)* 
    
        
    
       ### Pain Points 
       - **Time Constraints:** *(Challenges with lengthy or complicated product descriptions)* 
       - **Information Overload:** *(Frustration with excessive marketing jargon or unclear value propositions)* 
       - **Quality Concerns:** *(Worries about product reliability or after-sales service)* 
       - **Customer Support:** *(Issues encountered with ambiguous support or return policies)* 
       - **Decision Fatigue:** *(Difficulty in choosing among too many options or conflicting reviews)* 
    
       ### Needs and Expectations 
       - **Concise Product Descriptions:** *(Clear, benefit-focused information)* 
       - **Evidence-Based Information:** *(Data, testimonials, and case studies that validate claims)* 
       - **User-Friendly Experience:** *(Intuitive design and accessible support)* 
       - **Quality & Reliability:** *(High performance and dependable after-sales service)* 
       - **Comparative Insights:** *(Access to comparisons and key differentiators)* 
    
        
    
       ### Communication Preferences 
       - **Channels:** *(Preferred channels such as email, LinkedIn, Instagram, blogs, etc.)* 
       - **Tone:** *(Professional yet approachable tone that balances data with friendliness)* 
       - **Content Formats:** *(Infographics, video demos, interactive elements, etc.)* 
    
       ### Buying Behavior 
       - **Research-Driven:** *(Reliance on peer reviews, expert opinions, and detailed research)* 
       - **Value-Oriented:** *(Willingness to invest in quality if benefits are clear)* 
       - **Quick Decision Maker:** *(Preference for both high-level overviews and in-depth information)* 
       - **Skeptical of Hype:** *(Tendency to prefer transparent marketing over exaggerated claims)* 
    
    3. **Output Format:** 
       - Your output must be in markdown format and in a codeblock. 
       - Structure your persona with clear headings and bullet points. 
       - Provide a concise **Summary** at the end that encapsulates the persona’s key characteristics, motivations, and recommendations for marketing strategies. 
    
    --- 
    ## Example Persona: 
    ### Demographic Profile 
    - **Age:** 34 
    - **Gender:** Female 
    - **Occupation:** Marketing Manager at a mid-sized tech company 
    - **Location:** Urban metropolitan area (e.g., New York City) 
    - **Education:** MBA in Marketing 
    - **Income Range:** $80K - $120K per year 
    - **Family Status:** Single or in a committed relationship; may not have children, allowing for a focus on career and personal interests 
    
    ### Psychographics 
    
    - **Core Values:** Efficiency, clarity, authenticity, and reliability 
    - **Lifestyle:** Busy professional balancing a demanding career with personal development and leisure activities; values solutions that save time and reduce hassle 
    
    - **Interests:** Technology, fitness, personal development, digital trends, and social media 
    - **Digital Behavior:** 
      - Frequently uses social media platforms like LinkedIn and Instagram 
      - Reads online reviews and professional blogs to stay informed 
      - Prefers digital content that is concise yet informative 
     
    
    ### Goals and Motivations 
    - **Professional Growth:** Strives for career advancement and wants to be seen as a forward-thinking leader 
    - **Efficiency:** Seeks products and services that streamline tasks and save time in her busy schedule 
    - **Informed Decision-Making:** Values transparent, data-driven product information that helps her quickly assess benefits 
    - **Quality Assurance:** Looks for reliability, high performance, and strong customer support in her purchases 
    - **Trend Awareness:** Enjoys staying updated with the latest innovations and market trends 
     
    
    ### Pain Points 
    
    - **Time Constraints:** Limited time to dig through long, complicated product descriptions or overly technical specs 
    - **Information Overload:** Frustration with excessive marketing jargon and unsubstantiated claims that make it hard to discern real value 
    - **Quality Concerns:** Worries about investing in products that might not deliver on their promises, leading to potential wasted time and money 
    - **Customer Support:** Experiences stress when encountering products with poor after-sales service or ambiguous warranty/return policies 
    - **Decision Fatigue:** Overwhelmed by too many choices and conflicting user reviews when trying to make a purchasing decision 
     
    
    ### Needs and Expectations 
    
    - **Concise Product Descriptions:** Clear, benefit-focused content that quickly communicates the value proposition 
    - **Evidence-Based Information:** Inclusion of data, user testimonials, and real-life case studies to validate claims 
    - **User-Friendly Experience:** Intuitive website design with easy navigation, fast load times, and accessible customer support 
    - **Quality & Reliability:** Assurance of premium product quality and dependable after-sales service 
    - **Comparative Insights:** Quick access to comparisons and key differentiators between similar products 
     
    ### Communication Preferences 
    - **Channels:** 
      - Email newsletters 
      - LinkedIn updates 
      - Professional blogs and business podcasts 
    
      - Instagram for visual inspiration and quick tips 
    - **Tone:** Professional yet friendly, balancing data-driven insights with an approachable style 
    - **Content Formats:** 
      - Infographics and visual summaries 
      - Short, engaging video demos 
      - Interactive web elements (e.g., comparison tools, Q&A sections) 
    ### Buying Behavior 
    - **Research-Driven:** Conducts thorough online research, relying heavily on peer reviews and expert opinions 
    - **Value-Oriented:** Willing to invest in higher-priced options if they offer demonstrable quality and time-saving benefits 
    - **Quick Decision Maker:** Appreciates having both a high-level overview and the option to delve into detailed information when needed 
    - **Skeptical of Hype:** Prefers honest, transparent marketing over flashy claims without evidence 
    
    ### Summary 
    
    Busy, informed professional who demands clarity and efficiency in every aspect of her digital experience. She values products that help streamline her life and enhance productivity without sacrificing quality. Marketing efforts aimed at Emma should cut through the noise with concise, transparent messaging supported by concrete data and user testimonials. By addressing her time constraints, desire for quality, and need for straightforward information, brands can build trust and effectively capture her interest. 
    
    --- 
    
    ## Final Task: 
    
    Using the structure and style provided above, analyze the provided CSV file of Amazon reviews and generate a comprehensive buyer persona. Ensure that your persona is data-driven, actionable,formatted in markdown and in a codeblock. 

    Pain-Points: Das Herzstück der Persona

    Das Herzstück jeder Persona ist die Frage: Welches Problem versuchen wir zu lösen?
    Ein Produkt wird nur gekauft, wenn es ein echtes Problem oder Bedürfnis adressiert. Genau hier setzen die Pain-Points an.

    Wichtig: Wir verlassen uns dabei nicht blind auf die KI. Wir sind der Fahrer, die KI ist nur der Beifahrer.
    Die Pain-Points sind die Richtungsweiser für unser gesamtes Marketing – deshalb müssen wir ihnen besondere Aufmerksamkeit schenken.

    Vorgehen

    • Keine Angst haben, die KI nach neuen Vorschlägen zu fragen.
    • Eigene Ideen einbringen und die Ergebnisse nachjustieren.
    • Ziel: 3–4 wirklich starke Pain-Points, die unser Produkt klar adressiert.
    • Ungeeignet: lauwarme Aussagen oder Wunschdenken, das nichts mit dem Kundenproblem zu tun hat.

    Warum Rezensionen der Konkurrenz?

    Weil dort die echten Stimmen der Kunden stehen. In Rezensionen erzählen Käufer oft ausführlich:

    • Wo und wie sie das Produkt nutzen
    • Warum sie sich genau für dieses Produkt entschieden haben
    • Was sie daran gut finden
    • Und vor allem: was sie stört oder fehlt

    Diese Informationen sind Gold wert. Sie zeigen uns, welche Probleme Kunden wirklich haben – und welche Lösung sie erwarten.

    Persönliche Erfahrung

    Viele Listings ignorieren die Pain-Points komplett. Ich habe das selbst jahrelang nicht konsequent gemacht.
    Doch jedes Mal, wenn ich die Zeit investiert habe, die Pain-Points sauber herauszuarbeiten, hat es Ergebnisse gebracht.

    Das heißt nicht, dass jedes Produkt plötzlich zum Bestseller wird.
    Aber: Jedes Produkt verkauft sich besser, wenn die Pain-Points berücksichtigt werden.
    Wie stark der Effekt ist, hängt von vielen Faktoren ab – Nische, Produktqualität, Preis, Wettbewerb, sogar Saisonalität.

    Fazit

    • Wenn ein Produkt auf Amazon kein Marktpotenzial hat, lohnt sich der Aufwand nicht.
    • Hat es Potenzial, dann ist die Arbeit an den Pain-Points einer der wichtigsten Hebel, um die Conversion zu steigern.

    Umsetzung der Infografiken

    Was haben wir bisher gemacht?
    Wir haben die Persona erstellt, die Pain-Points herausgearbeitet und die KI mit allen nötigen Informationen gefüttert. Jetzt geht es an die eigentliche Arbeit: die Infografiken.

    Vorbereitung

    • Alles im selben Chatfenster laufen lassen, damit der Kontext erhalten bleibt.
    • Alternativ: Persona und Produktbeschreibung als externe Datei hochladen und der KI mitteilen, dass es sich um das Produkt X handelt.
    • Die KI kennt dann: Produkt, Kunde, Marke.

    Vorgehen mit der KI

    Pain-Points in Grafiken umsetzen

    • Pro Infografik behandeln wir einen Pain-Point.
    • Die KI erhält die Aufgabe, Überschriften + Bildideen vorzuschlagen.

    Überschriften generieren

    • Für den wichtigsten Pain-Point mehrere Varianten erstellen lassen.
    • KI beschreibt auch, was auf der Grafik zu sehen sein sollte.

    Arbeiten mit Stockfotos und Canva

    • Wenn keine neuen Fotos produziert werden sollen: der KI mitteilen, dass nur Stockfotos + Produktbilder in Canva bearbeitet werden.
    • So entstehen Vorschläge, die realistisch umsetzbar sind.

    Iterationen

    • 2–3 grobe Varianten in Canva bauen (verschiedene Visuals, Stockfotos, Perspektiven).
    • Screenshots erstellen → in ChatGPT hochladen → Feedback holen.
    • KI achtet auf: Textgröße, Bildaufbau, Hierarchie, Blickführung.
    • Anpassungen vornehmen, erneut prüfen lassen → bis die erste Infografik passt.

    Wiederholung

    • Danach das gleiche Vorgehen für den zweiten, dritten und vierten Pain-Point.

    Struktur für das Listing

    Am Ende wollen wir eine Serie von Bildern haben, die logisch aufeinander aufbauen:

    1. Hauptbild (bereits im letzten Post behandelt)
    2. Wichtigstes Argument (Pain-Point 1)
    3. Zweitwichtigstes Argument (Pain-Point 2)
    4. Drittwichtigstes Argument (Pain-Point 3)
    5. Viertes Argument (Pain-Point 4)
    6. Zusätzliche Infos, die der Kunde braucht
    7. Emotionaler Trigger + CTA

    Emotionaler Trigger + CTA

    • Lifestyle-Foto einsetzen (Anwendung des Produkts im Alltag).
    • Call to Action hinzufügen, z. B.:
    • „Jetzt kaufen“
    • „Chance sichern“
    • „Verpasse nicht die Gelegenheit“

    Fazit

    Der Prozess braucht Zeit und ist nicht in fünf Minuten erledigt. Doch am Ende stehen Infografiken, die:

    • professionell wirken
    • die relevanten Pain-Points direkt adressieren
    • dem Kunden eine klare Kaufentscheidung erleichtern

    Das Ergebnis: Bilder, die nicht nur gut aussehen, sondern verkaufen.

    Outro

    Das ist mein komplettes System. Keine Agentur, keine professionellen Fotos, keine teure Produktion – sondern Nacharbeit mit einfachen Tools wie Canva.

    Alles, was ich früher ohne KI selbst gemacht habe, war deutlich schlechter. Jedes Mal, wenn ich alte Listings nachbessere, steigen die Conversions. Das zeigt: Mit einem klaren Prozess und gezielter KI-Unterstützung lassen sich große Fortschritte erzielen.

    Der Schlüssel ist Zeit und Steuerung: Wir leiten die KI, nicht umgekehrt. Genau das machen die wenigsten – und hier liegt unser Vorteil. So können wir auch gegen große Wettbewerber antreten.

    Ich bin nicht nur Unternehmer. Im Laufe dieses Prozesses bin ich gleichzeitig Texter, Designer, Marketer und Grafiker geworden – zumindest ein Stück weit.
    Bin ich der Beste in jedem dieser Bereiche? Nein. Ein professioneller Grafiker oder eine Agentur kann sicher noch mehr herausholen. Aber das kostet. Ich habe Angebote gesehen, die bei weit über 5.000 € pro Artikel lagen.

    Ob sich das lohnt, hängt von deinem Produkt ab.

    • Hat es Potenzial und das nötige Budget? Dann kann es Sinn machen, Profis zu beauftragen.
    • In meinem Fall mache ich es selbst für alle Produkte, bei denen ich Potenzial sehe. Erst wenn diese sicher performen und Geld bringen, investiere ich in externe Unterstützung.

    That’s it.

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    Bis zum Nächsten!

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